Der Garten hat in den letzten Jahrzehnten einen deutlichen Wandel durchgemacht. Zunächst als Versorgungsgarten geschätzt wandelte sich der Garten zu einem Freizeitgarten. Ein erneuter Wandel geht seit Jahren hin zu einem Garten für Freizeit mit einem höheren Anteil an Nutzgarten.
Das begründet sich aus veränderten Einstellungen über gesunde Ernährung und dem Wunsch nach einem gewissen Grad an Selbstverpflegung. Dabei wird gerne mit außergewöhnlichem experimentiert.
Neben der Freizeitgestaltung oder als Nutzgarten bietet der Garten auch die Möglichkeit der Naturerkundung und Naturerfahrung.
Mit einfachen Mitteln läßt sich der Garten als Raum zur Naturforschung für klein und groß gestalten.Dazu muß man zunächst bereit sein, Unkraut nicht als Unkraut zu sehen, und sogenanntes Ungeziefer als nützliche Tiere zu erkennen.
Der Garten mit nicht heimischen Gewächsen, insbesondere Thujahecken, und perfekten Golfrasen ist dazu nicht geeignet. Das hat auch weniger mit einem Naturraum zu tun, sondern ist meist biologisch toter Raum und lädt wenig ein, sich der Natur zu nähern, eher ist es eine Entfremdung. In diesen Gärten wird Natürlichkeit eher bekämpft.
Einfache Mittel
Das einfachste ist eine Brennnesselecke. Es ist sicherlich nicht jedermanns Sache, überall Brennnesseln wuchern zu lassen, aber eine Brennnesselecke läßt sich meistens realisieren und ist wichtiger Lebensraum für bestimmte Schmetterlingsarten und viele Insekten.
Auch der Löwenzahn ist vor allem als erste Bienenweide wichtig und sollte nicht sofort entfernt werden. Unter einem Stein oder einem Stück Holz entwickeln sich eine Vielzahl an Kleinlebewesen, ein wahrer Monsterzoo.
Das Bild könnte ein Insektenhotel und Nisthilfen für Vögel abrunden. Vögel werden sich bei einem natürlichen Garten schnell einfinden, denn es ist genug Nahrung vorhanden. Was für den privaten Garten gilt, kann natürlich auch auf Kindergärten umgesetzt werden. Mit einfachsten Handgriffen läßt sich aus einem Garten ein kleines Naturparadies schaffen.










"Nela forscht" ist eine Bilderbuchreihe für Kinder ab 4 Jahren, die fesselnde Alltagsgeschichten erzählt. Identifikationsfigur ist Nela, ein 5-jähriges, aufgewecktes und wissbegieriges Mädchen.
Der beste Abfall ist der, der gar nicht erst entsteht. Um die Wichtigkeit von Abfallvermeidung im Alltag ins Licht der Öffentlichkeit zu Rücken, findet vom 19. bis zum 27. November 2011 die zweite Europäischen Woche zur Abfallvermeidung statt. Ein idealer Anlass um auch im Kindergarten dieses Thema aufzugreifen, bzw. sich Gedanken darum zu machen, so ein Projekt in Zukunft im Kindergarten zu starten.
Ab heute, 12.10.2011, steht der neue Flyer als 


