es öfteren kommt das Thema Holzspielzeug auf, verbunden mit Unsicherheiten.
Und heute erreichte uns eine gute Idee aus einem Kindergarten bezüglich Holz und Spielzeug.
Aber zuerst zum einiges Grundlegendes. Generell gilt, Holzspielzeug von entsprechender Qualität ist "nachhaltiges Spielzeug" und wird schon alleine aus diesem Grund von uns, wenn wir gefragt werden, favoritisiert. Doch beim Kauf aufgepasst, Holzspielzeug kann auch schädlich sein. Ganz speziell gemeint ist die Oberflächenbehandlung. Ist diese lackiert oder versiegelt, sollte man besonders auf der Hut sein und auf entsprechende Güte- und Qualitätssiegel achten. Gute Holzspielzeuge sind, wenn lackiert, mit wasserlöslichen Lacken behandelt. Kunststoffspielzeug wird unter anderem mit Weichmachern, Schwermetallen und Lösungsmitteln hergestellt wie eltern.de berichtet. Häufig werden dabei die zulässigen Grenzwerte überschritten. Eine lückenlose Kontrolle gibt es nicht. Und gerade das ist für Kleinkinder, die Spielzeuge gerne in den Mund nehmen, nicht ungefährlich und ein potentieller Allergieauslöser. Zudem hemmt Spielzeug aus Plastik das Wachstum der Bakterien nicht, Holzspielzeug dagegen schon. Obendrein ist Holzspielzeug weniger splitteranfällig.
Der Tipp aus dem Kindergarten. Gehen Sie mit den Kindern auf Entdeckungstour durch den Kindergarten und suchen Sie nach allem, was alles aus Holz ist. Vom Zaun über Möbel bis hin zur Spielzeugecke, überall begegnet uns Holz. Sie werden sehen, die Kinder sind wie Detektive und suchen nach Holz. Die Kinder werden den Baum auf der Kindergartenwiese ganz anders betrachten.












