Waldwoche der Kinderkrippe Naseweis

Kind umarmt BaumDie Kinderkrippe Naseweis hat uns einen Erfahrungsbericht und ein paar Bilder überlassen. Vielen Dank dafür. Der Bericht wird ohne Kürzung wieder gegeben.

Ein Erfahrungsbericht unserer 3. Waldwoche

(04.- 08.07.2011)

Einige Tage vor Beginn der Waldwoche wurden Dinge gerichtet, alles vorbereitet und die Vorfreude wurde bei allen immer größer. Aber gleichzeitig waren wir auch ein wenig aufgeregt, was da wieder alles auf uns zukommt?! Wie werden es die Naseweiskinder annehmen?! Sind ja auch einige „Neulinge“ unter den Naseweisen 😉

Aber schon an unserem ersten Tag waren alle Bedenken schnell vergessen… die Kinder, wie auch wir Erzieher/innen genossen es sichtlich, sich auf solch einem riesigen Außengelände frei zu bewegen, auf Entdeckung zu gehen. Selbst von einem nicht so ganz perfekten Wetter – am Donnerstagnachmittag – lies man sich die gute Laune nicht verderben. Alle hatten sichtlich viel Spaß.

Dann unser erstes Frühstück…beim Frühstücksbuffet gab es auch wie in der Kita unser allzeit beliebtes Müslifrühstück mit Highlights. Dies waren Zimtis, Smacks… Schokosmacks. Also für jeden Geschmack etwas dabei!

Nach der Stärkung ging es zu unserem Morgenkreis, der natürlich auch in der Waldkita nicht fehlen durfte. Dazu hatten wir unsere Picknickdecken ausgebreitet und uns dort alle zusammen zum singen getroffen, denn die Singemaus ist natürlich extra für die Naseweiskinder in den Wald gekommen.
Die Naseweise machten auch wie immer ganz toll beim Morgenkreis mit, aber man merkte schon, dass sie es kaum erwarten konnten, bis sie endlich wieder losspringen durften.
Dann kam die Zeit für verschiedene, gezielte Angebote unter dem Motto:„Wir wollen ein Naturstrolch werden“ sein.

• Naturmaterialien sammeln
• Dinge befühlen – z.B. Baumrinde, Moos, usw.
• Waldspaziergänge
• Sinnesspiel – Gegenstände sammeln. Im Kreis in die Mitte legen und immer eins wird weggenommen. Kinder dürfen raten welcher Gegenstand fehlt
• Tiere suchen und in Lupenbechern genau anschauen
• Ein Tipi bauen

Desweiteren gab es im Außengelände unseren Fallschirm, den Kriechtunnel und auch unsere Sandelsachen. Außerdem gab es auf dem Gelände der „Waldkita“ eine große Rutsche und verschiedene andere Dinge zum klettern oder balancieren.

Nach den verschiedenen Angeboten waren dann auch alle richtig hungrig. Also freuten wir uns auf das Mittagessen. Und weil soviel frische Luft bekanntlich müde macht, waren alle Kinder nach dem Essen im großen Gemeinschaftsschlafraum schnell auf ihren Matratzen eingeschlafen.
Nach der Mittagsruhe ging es dann gut erholt schon wieder weiter.
Langeweile?!
Was ist das?!

Es gab jeden Tag noch so viel Neues zu entdecken, dass es ganz bestimmt niemandem langweilig wurde. Und damit auch alle noch weiterhin Kraft zum erkunden und entdecken hatten, durfte natürlich auch unser Snack am Nachmittag nicht fehlen. Danach, frisch gestärkt, konnte es dann zum Tagesendspurt losgehen.
Und obwohl so manch einem Naseweiskind anzusehen war, dass es erschöpft war, wollten viele gar nicht nach Hause als ihre Mama, Papa, Oma oder auch der Opa zum Abholen da waren.
Leider ging diese Woche viel zu schnell zu vorbei. Es hatten alle Kinder, wir Erzieher/innen und wir denken auch ihr Eltern, viel Spaß an der Waldwoche. Unsere Naseweiskinder fragten noch lange Tage danach:„Waldkita gehen?!“
Zu gerne hätten wir sofort alle Kinder eingepackt und hätten uns auf den Weg gemacht.
Aber auch so ein tolles Erlebnis hat leider mal ein… …Ende!!!

Und so freuen wir uns auf die nächste Waldkita im nächsten Jahr…….

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